Stressfrei durch den Black Friday – bleib bei dir statt im Kaufrausch
Der November bringt jedes Jahr die gleiche Mischung aus Stimmungsschwankungen, Müdigkeit und diesem seltsamen Druck, irgendetwas kaufen zu müssen. Black Friday wirkt wie ein Magnet: überall Rabatte, blinkende Banner, Timer, die herunterticken – und plötzlich fühlt man sich, als müsste man reagieren. Stressfrei durch den Black Friday zu kommen, klingt fast wie ein Luxus. Dabei ist es eigentlich eine Entscheidung für dich selbst.
Viele Frauen, gerade in den Wechseljahren, spüren die Reizüberflutung stärker. Der Körper ist sensibler, das Nervensystem schneller überlastet, die emotionale Belastbarkeit niedriger. Das ist nichts, wofür man sich schämen müsste – es ist Biologie. Und genau deshalb lohnt es sich, bewusster durch diese Woche zu gehen.

Wenn Marketing dein Nervensystem kapert
Black Friday ist nicht nur ein Aktionstag – es ist ein psychologisches Konzept. Verknappung, künstlicher Zeitdruck, FOMO und Appelle an deine Emotionen sorgen dafür, dass dein Stresslevel steigt, bevor du überhaupt darüber nachgedacht hast, ob du etwas brauchst.
Eine aktuelle Studie aus Frontiers in Psychology zeigt, dass Zeitdruck – genau der Stress, der bei Aktionen wie dem Black Friday entsteht – impulsives Kaufverhalten deutlich verstärkt. Unter Druck reagieren Menschen emotionaler, treffen schnellere Entscheidungen und verlieren die Fähigkeit, rational abzuwägen.
Der Körper reagiert also nicht „komisch“. Er macht genau das, wofür er gebaut wurde: In Stressmomenten reflexartig zu handeln, statt bewusst und überlegt zu entscheiden.
In den Wechseljahren verschärft sich dieser Mechanismus, weil der Hormonspiegel direkt Einfluss auf Stressresilienz und Impulssteuerung nimmt.
Strategien, um nicht in den Konsumstrudel zu rutschen
Stressfrei durch den Black Friday bedeutet, die Kontrolle über deine Energie zurückzuholen. Nicht über deine Kreditkarte – über dich.
1. Bewusst im Körper ankommen
Ein tiefer Atemzug, Füße auf dem Boden, Schultern loslassen. Drei Sekunden reichen, um das Nervensystem zu beruhigen.
2. Vorher festlegen, was du wirklich brauchst
Alles andere ist Stressreaktion.
3. Reizpausen einbauen
Kurz das Handy weglegen, eine Runde frische Luft, ein warmes Getränk – dein Nervensystem liebt solche Reset-Momente.
4. Gefühle erkennen
Einsamkeit, Müdigkeit, Frust – diese Emotionen triggern Impulskäufe stärker als jedes Sonderangebot.
5. Blutzucker stabilisieren
Instabile Zuckerwerte fördern Unruhe, Gereiztheit und impulsives Verhalten.
Hier passt perfekt dein interner Link:
➡️ Zuckerfrei durch den Winter
6. Energie-Budget statt Preis-Budget
Frage dich: „Kostet mich das Energie – oder gibt es mir welche zurück?“
Kleine Rituale, die dich wieder erden
Ein gemütliches Frühstück, ein paar Minuten Tageslicht, ein kurzer Spaziergang – solche Momente bringen dich sofort in deine Kraft zurück. Da viele Frauen in dieser Phase sensibel auf Reize reagieren, wirken diese kleinen Routinen wie ein Anker.
Und plötzlich wird es viel leichter, stressfrei durch den Black Friday zu navigieren, weil du wieder im Körper statt im Kopf bist.

Mini-Booster für dein Nervensystem: Exogene Ketone als Geheimwaffe gegen Stress
Wenn wir schon über innere Ruhe sprechen, dann gehört ein Thema unbedingt dazu: exogene Ketone. Viele Frauen berichten, dass sie gerade in stressigen Wochen viel schneller an ihre Grenzen kommen – gereizter, müder, anfälliger für emotionale Käufe.
Ketone können hier einen echten Unterschied machen. Sie liefern dem Gehirn stabile Energie, ohne den Blutzucker Achterbahn fahren zu lassen. Und sobald der Blutzucker ruhiger ist, entspannt sich das Nervensystem. Das bedeutet: weniger Stress, weniger impulsive Entscheidungen, mehr innere Stabilität.
Hier findest du einen ausführlichen Beitrag dazu:
➡️ Mein Artikel über exogene Ketone
Wenn du neugierig bist und es selbst ausprobieren willst, findest du meinen Prüvit-Shoplink hier:
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Ich sage nur so viel: Mein November wäre ohne Ketone definitiv chaotischer.
Was tun, wenn der Stress dich schon erwischt hat?
Kein Drama. Wirklich nicht.
Schließ kurz die Tabs, geh aus dem Browser, trink etwas Warmes, atme.
Der Körper reguliert sich schnell, wenn du ihm die Chance gibst. Danach entscheidest du automatisch klarer und ruhiger.
Q&A – die wichtigsten Fragen
1. Sollte ich Black Friday komplett meiden?
Nein, das ist nicht nötig. Wichtig ist nur, bewusst zu bleiben.
2. Woran erkenne ich, dass ich aus Stress kaufe?
Wenn es sich hektisch, dringend oder „zu schnell“ anfühlt.
3. Was hilft am schnellsten, wenn ich überfordert bin?
Atempause, warme Mahlzeit, kurz rausgehen, Handy weg.
4. Sind Impulskäufe ein Zeichen von Schwäche?
Nein. Es ist Neurobiologie. Und total normal.
5. Was ist, wenn ich es schon übertrieben habe?
Sei freundlich mit dir. Bewusstsein ist mehr wert als Perfektion.
Fazit: Dein Nervensystem ist wichtiger als jede Prozentzahl
Black Friday ist laut, hektisch und manipulativ – aber du musst nicht mitmachen.
Du darfst entscheiden, wie viel Energie du diesem Tag gibst.
Stressfrei durch den Black Friday bedeutet, dich selbst an erste Stelle zu setzen: deine Ruhe, deinen Fokus, deine Stabilität. Und genau das macht den Unterschied – nicht nur heute, sondern in jeder Phase deines Lebens.













